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History of War - Forum : Spielerbörse, Turniere und Termine! : Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)
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Konwacht
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icon Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Vielen Dank an alle, die da waren! Nach dem Abspringen der Auswärtigen waren wir ja trotzdem 9 Spieler, d.h. satte 100% der aktiven berliner Spielerschaft ^.^ (wobei Dahlia ja nicht spielen "musste", nachdem 8 ausgereicht haben und uns leider der zehnte, auswärtige Mann für noch eine Runde fehlte).

Es kann etwas dauern, aber ein ausführlicher Spielbericht wird kommen. Da das aber vier SEHR lange Spiele waren, die noch dazu viel, viel blutige Boden- und Luftkämpfe gesehen haben (ich habe noch nie soviele Einheiten auf den Schrottplätzen gesehen, die durch echte Kampfhandlungen und Bodenoffensiven zerstört wurden!), wird das etwas dauern *g*.

Das Ergebnis aber schonmal vorweg: Die Reichhauptstadt wurde nach heftigster Gegenwehr eingenommen. 4:0 für die Sowjets, wobei sich das eindrucksvoller liest als es ist, da zumindest die beiden letzten Spiele fast deutsche Siege waren (im ersteren gab die Achse nur schließlich auf, da ein Spieler leider unbedingt weg musste und im zweiten konnten die Sowjets nur nach 6 Stunden Spielzeit und völliger Zerstörung aller Einheiten des Gegners sowie darüberhinaus dem kompletten Decktod aller beteiligten Spieler schließlich das Spiel noch drehen und die Achse niederkämpfen).

Den Bericht werde ich dann auch hier posten - Bilder kann ich dann eventuell auch einbinden, da wir viel geknippst haben (insbesondere die unglaubliche Bodenschlacht mit 3x Is2-, 3x T-34 und 3x Soldat Tokarew sowie diversen Bodenunterstützung fliegenden Kampfflugzeugen gegen eine ebenso starke, aber mehr auf Infanterie und Kanonen setzende Streitmacht der Deutschen, die sicher eindrucksvoll im Bild aussieht.)

Mein Dank an alle Teilnehmer und meine Spielpartner, mit denen es diesmal wieder viel Spaß gemacht hat!

22-07-2006 at 21:37 | Antwort mit Zitat
Konwacht
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icon Re: Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Hier der Spielbericht, *seufz* - bei der Hitze kann man ja eh nicht pennen.

http://www.general-news-network.de/html/220706berlin.html

Die Bilder kommen selbstverständlich wirklich erst später nach, das dauert ein wenig

Aber hier der Text unformatiert auch für die Faulen unter Euch, die nicht die formatierte Version auf meiner Website lesen wollen *g* :



Historisches Turnier: Schlacht um Berlin - 22.07.2006

Am jenem Termin trafen sich wackere neun Streiter aus Berlin und Bayern, um nach langer Durststrecke endlich mal wieder ein größeres Turnier zu veranstalten. Sah es anfangs sogar nach einer Rekordteilnahme aus (immerhin hatten sich satte sechs auswärtige Spieler angemeldet), blieb es dann beinahe bei einem rein berliner Turnier - während FraHa tapfer die Fahne der auswärtigen Invasoren hochielt, da alle anderen auswärtigen Spieler leider teilweise unmittelbar vor dem Turnier nach und nach abgesprungen waren, zumal am Ende leider die Location platzte, die ursprünglich anvisiert worden war. Das sorgte anfangs für etwas Verdruss - zumal wir nach der letzten Absage am Freitag nur noch neun Personen waren. Aber Dahlia (ohnehin eher eine Gelegenheitsspielerin) trat von ihrem Platz zurück und so ging die Teilnehmerzahl von nunmehr acht Spielern hervorragend in zwei Multiplayerrunden auf, die dann bei mir zuhause stattfanden. Aufgrund der geplatzten Location war das ohnehin vermutlich besser, da so alle bequem ihren Platz fanden Es war nur schade um Schut und Lucky, die wir gerne bei uns in der Mitte begrüßt hätten - für die beiden hätten wir sicher auch noch Plätze freigemacht , beiden machten jedoch firmeninterne Belastungen einen Strich durch die Rechnung. Aber auch ohne die beiden erhofften Gäste (Schut und Lucky als Russen wäre sicher ein Hochgenuss gewesen *g*) wurde es noch ein vergnüglicher Nachmittag, da das Turnier mit dem Thema “Schlacht um Berlin” sich teilweise als ein ausgesprochen ausgewogener Krimi herausstellte. Denn soviel vor den einzelnen Spielberichten vorweg: SO viele Bodenoffensiven, intensivste Matieralschlachten zwischen teils mehr als zehn Bodeneinheiten auf jeder Seite und daraus resultierend gefüllte Schrottplätze habe ich selten bei HoW gesehen. Das Szenario hat meine Wünsche voll erfüllt und die Kontrahenten in Kämpfe gezwungen statt aneinander vorbei zu spielen.

Thema: Schlacht um Berlin

Datum: 22. Juli 2006

Ort: Berlin

Vorgaben:

- Strategieformat (Modifikationen: maximal 5x 3-Siegfahnen-Einheiten; MG-Produktion Historisch!; mindestens 60 Karten)
- Nationen: Deutsches Reich, Sowjetunion
- Kartenpool gemäß Szenarioliste “Schlacht um Berlin”

Banns:

- keine

Sonderregeln:

- keine

Spieler:

Achse

- kleine Maus
- Langer81
- Papst-Peer
- Wiesel

Alliierte

- FraHa
- große Maus
- Konwacht
- Uwe

Ergebnisse:

4:0 für die Sowjetunion - eine totale Niederlage der Achsenstreitkräfte

Die genaue Spieltabelle entnehmt aber bitte wirklich der Website - die Ergebnisse in tabellarischer Übersicht mit wer gegen wen gespielt und vor allem was gespielt hat sind hier nicht darstellbar



Spielberichte:

Ganz so total waren die Siege allerdings nicht, auch wenn das Ergebnis dies zunächst vermuten lässt. Vor allem Spiel 3 wäre beinahe ein Sieg der Achse geworden - leider musste jedoch die Achsenseite kapitulieren, als Papst-Peer los musste - es hätte also noch spannend werden können. Im Folgenden sollen zu einzelnen der vier großen Spiele Spielberichte folgen. Die Nummer orientiert sich an der obigen Auflistung.

Spiel 1

Das erste Spiel sollte bei Weitem nicht so lange dauern wie das letzte an dem ich teilnehmen durfte. Mit etwa zweieinhalb Stunden hat es aber trotzdem noch lange genug gedauert - und das lag vor allem daran, dass sich beide Seiten nichts schenkten. Zu Spielbeginn legten die Achsenspieler die Zitadelle Spandau aus und die Alliiertenspieler Reinickendorf. Beide Seiten legten ordentlich los - die deutschen Spieler verlegten sich ebenso auf frühen Infspam wie die sowjetischen, die jedoch schon in dieser frühen Phase auch einige Katjuschas (bzw. ihre größen Brüder) ins Spiel brachten. In Runde 6 fielen gleichzeitig beide Startländer wie erwartet an die jeweilige Seite und es folgten Pankow für die Sowjets und Zehlendorf für die deutschen Verbände. Die russischen Streitkräfte sahen den Infanteriespam der Deutschen mit Sorge und verlegten sage und schreibe drei Katjuschas nach Zehlendorf, um dort gegenhalten zu können. Dies stellte sich leider als ein kleiner Fehler heraus, da die deutschen Verbände einfach eine Kehrtwende vollzogen und nun in Pankow, ja eigentlich von den Sowjets ausgelegt, zurückschlugen. Die russischen Truppen mussten sich wieder aus dem Stadtteil zurückziehen und zusehen, wie sich deutsche Verbände danach dort so einbunkerten, dass sie den Stadtteil in Runde 8 fest in ihrer Hand hielten. Damit war das Verwirrspiel um Vor- und Gegenstöße jedoch nicht beendet. Denn nun wähnten sich die Deutschen im Vorteil und legten den Flakbunker Humboldthain aus, um den dortigen Schutz vor der erstarkenden russischen Luftmacht zu genießen - ohne jedoch selbst über Flak zu verfügen oder nennenswerte Panzerkräfte. Die russischen Katjuschas bedankten sich artig und hatten sich bereits aus Zehlendorf zurückgezogen, um in einer Kehrtwende nun wieder auf den Flakbunker vorzurücken. Unter dem martialischen Feuer dieser Verbände mussten sich auch die gut geschützten deutschen Infanteristen zurückziehen und hofften, nun doch ihr Glück in Zehlendorf machen zu können. Sie lagen ja nun vorne durch quasi einen Stadtteil, den sie “so nebenbei” im Rush kassiert hatten. Zu ihren Unglück fanden die deutschen Truppenverbände jedoch in Zehlendorf bereits russische Schlachtfliegerverbände vor, die drohend über dem Stadtteil kreisten - und durch diese Luftübermacht in die Wälder zurückgedrängt gingen einige Infanterieverbände auf Minenfeldern verloren oder mussten als Totalausfälle deklariert werden (das erste Mal, dass der Landausbau “Minenfeld” in meinen Decks ernsthaft seinen Zweck erfüllt hat und ein “Karl-Heinz”, SG43, sein Opfer wurde ^.^). Während dieser Scharmützel in Zehlendorf übernahmen die russischen Verbände den nunmehr besatzungslos daliegenden Flakbunker Humboldthain und kontrollierten damit nun den wichtigen Pfad direkt ins Stadtzentrum und damit die Moltkebrücke, welche als Nächstes ausgelegt wurde. In Runde 11 hingen die deutschen Verbände immer noch in Zehlendorf fest und schafften es nicht, weiter ins Stadtinnere vorzustoßen und ihren dortigen schwachen Kräften zur Hilfe zu eilen - die russischen Verbände nahmen im Handstreich Positionen rund um die strategisch wichtige Moltkebrücke ein und sicherten diese mit Horden an Katjuschas und SU-76-Panzerabwehrlaffetten. Der deutsche Druck in Zehlendorf wuchs zwar, ein erneuter schwerer Luftschlag konnte aber vorübergehende Entlastung bringen, während die Moltkebrücke zu einer Art Nachschublager ausgebaut wurde (zweimal Landausbau “Tanklager” hineingebaut). Nachdem in Runde 12 die Brücke endgültig in russischer Hand war und die Verbände in Richtung Krolloper weiter vorstießen, wunderte sich so mancher Spieler, womit die endlosen russischen Fliegerhorden nun eigentlich folgen - die Tanklager waren ja als Besatzungsmacht auf der Moltkebrücke verblieben. Vermutlich wurden den russischen Landsern einfach die Wodka-Rationen gestrichen und so hochprozentig wie das Zeug ist, flog damit sicher auch eine Il-2... Nunmehr wurde das Spiel jedoch weitaus enger - in den inneren Stadtgebieten waren zielsichere Luftangriffe beinahe unmöglich (gut, okay, die Karten sagen regeltechnisch, sie SIND unmöglich *g*), so dass sich die deutsche Unterlegenheit nicht mehr so deutlich zeigte. Morgenluft witternd stürzten sich die letzten deutschen Verbände aus dem inneren Bereich in Richtung Krolloper und auch die Verbände aus Zehlendorf stießen nun endlich dorthin vor und überließen Zehlendorf sich selbst. Aber auch die Russen zeigten für solche äußeren Stadtviertel nun gar kein Interesse mehr und machten weiter zielgerichtet Druck in Richtung auf den Reichstag. In Runde 14 kam die große Bewährungsprobe der Katjuschas - hier zeigten sie ihr ganzes Potential. Der Angriff der deutschen Verbände war tapfer und heroisch geführt, aber die immer fortwährend einprasselnden Raketensalven verhindern jeden Meter Raumgewinn. Im Gegenteil: Die letzten intakten Infanterieverbände wurden buchstählich in alle Winder verstreut und die Krolloper war schon bald fest in russischer Hand. Der nun anvisierte Reichstag lag in greifbarer Nähe - und nochmal brandeten die deutschen Truppen an und ein heimtückisches Trommelfeuer geführt aus hunderten unsichtbarer Geschütze (Aktionskarte “Trommelfeuer”) ließ die russischen Pals und Infanteristen vor dem Reichstag verzweifeln - der kommende Vorstoß aus gemischten deutschen Verbänden, die nun auch Panzertruppen ins Gefecht führten, konnte jedoch unter blutigen Verlusten auf beiden Seiten abgewiesen werden. Ein einzelner heroischer Offizier Jagdgeschwader, der zusammen mit seinem SdKfz 222 (er selber übrigens geschickt mit Granatenproduktion auf AGB 2 aufgepumpt! *g*) in den letzten fatalen Sturm ging, war das Letzte, was von der deutschen Armee gesehen ward und dann im wilden Abwehrfeuer zugrunde ging (erinnert sich da auch wer unwillkürlich an die Szene aus “Die Brücke von Arnheim”...?). Der Reichstag fiel damit in Runde 19 mit 13:3 Siegpunkten an die russische Arnee. Ein hurra für die große vaterländische Sowjetarmee!



Spiel 4

Das vierte und bei Weitem längste Spiel des Tages durfte ich ebenfalls mit meinen russischen Verbänden bestreiten. Und bei allem was Recht ist - das sah lange Zeit für FraHa und mich unglaublich schlecht aus. Nicht nur, dass Langer81 und Wiesel von Anfang an alle dicken Kampfpanzer der Deutschen ins Spiel bringen konnten, permanent 227er-Bomben zogen und uns alle wichtigen Basen ziehen konnten, jederzeit mehr Bunkerknacker und Häfen besaßen und noch dazu mit Aktionskarten nur so um sich schmissen (okay, das konnte FraHa später auch gut ^.^), nein, sie haben es irgendwie auch fertig gebracht, immer mehr TW zu besitzen und zwar nie so viele Flugzeuge im Spiel zu haben wie wir - aber immer genau so viel, dass wir nicht wirklich mit unseren Bombern durchkamen. Ärgerlich - wir zogen die Bomber eigentlich relativ früh, aber genau dann, als sie einsatzbereit an die Front verlegt wurden, verlief diese durch jene Stadtviertel, in denen Luftangriffe untersagt waren. Pech muss man haben. Kurz: Die Achse hätte das Spiel fast gewonnen und das sicher auch verdient, da sie sehr, sehr gut im Rennen lag. Aber wie so oft und eben auch im realen Leben ist es ein kleiner Moment der Unachtsamkeit, der alles ändern kann - und genau diesen bekamen wir vom Schicksal (das in diesem Fall Langer81 hieß) geschenkt. Aber der Reihe nach...

Das Spiel begann mit dem Auslegen von der Zitadelle Spandau für die Deutschen und von Reinickendorf für die Sowjettruppen - von Süden aus wollte heute keiner losmarschieren. Wäre sicher interessant für das nächste Mal. Auch dieses Mal gab es wenig Probleme - beide Seiten eroberten ihre Stadtteile bereits in Runde 5, wobei diesmal die russische Seite auf Infanteriedruck setzte und die Deutschen eher gemischte Verbände, die auch schon die ersten Panzer der dickeren Sorte enthielten. Während die russischen Verbände wie erwartet nach Pankow abschwenkten, stießen die deutschen Truppen in Richtung Olympiastadion vor. Nun aber war das Fatale, dass die deutschen Verbände bereits in dieser Phase sehr gut ausgerüstet aufwarten konnten und mit einem mutigen Vorstoß auf Pankow die russische Seite ins Wanken brachten. Noch konnte man diesen motivierten und ausgeruhten Truppen nichts entgegensetzen und so wich man auf das Olympiastadion aus - wieder einmal verkehrte Welt. Bereits in Runde 7 fiel Pankow an die deutsche Seite und es zeigte sich bereits ein roter Faden, der sich durch das ganze Spiel ziehen sollte - die deutschen Truppen erhielten ununterbrochen durch Panzer Nachschub, so dass Besatzungsmacht-Verluste kaum ins Gewicht fielen. Zu größeren Gefechtskontakten kam es noch nicht - die russischen Verbände konnten das Gelände um das Olympiastadion in Runde 9 sichern und von hier aus in Richtung Westkreuz vorstoßen - Ziel war eine Umgehung der Flakbunker. Wenig überraschend setzten sich die Deutschen hingegen genau in einem solchen, nämlich dem am Humboldthain, fest. Die russischen Kommandeure wollten jedoch nicht untätig bleiben und testeten an, ob ein Sieg der deutschen Einheiten in diesem Gebiet noch zu verhindern wäre. Eine Einheit spezielle Panzerabwehr-Selbstfahrlaffetten vom Typ SU-76 und eine schwere Haubitze bezogen in der Nähe des Bunkers Stellung. In einem Überraschungsvorstoß gelang es diesen Kräften den einzelnen dort einsatzbereiten Tiger zu vernichten. Die zugleich als Sicherungskräfte nachgeströmten restlichen deutschen Panzerkräfte machten diesem Vorstoß jedoch rasch ein blutiges Ende - Totalverlust der russischen Einheiten. In dieser Phase des Spiels kamen immer stärkere russische Fliegerverbände über Berlin zum Einsatz, die jedoch kein freies Schussfeld bekamen. Auf diese Weise kreisten zeitweise drei bis vier IL-2 und ebensoviele Tu-2S über den betreffenden Stadtvierteln ohne wirksam eingreifen zu können. Die deutschen Panzerspitzen beherrschten das Spiel, da sie zwar ein sehenswertes Sammelsorium abgaben (fünf verschiedene schwere Kampfpanzer) aber unglücklicherweise auch sehr stark waren. Es folgten schwere Rückschläge für die Rote Armee, die sich auf diese Weise bereits abgezeichnet hatten. Insbesondere die hier eingegrabenen zwei 88mm-Flaks der Deutschen flößten den russischen leichten Panzertruppen Respekt ein (bislang hatten die russischen Spieler nur zwei T-34 gesehen, während die Deutschen alles draußen hatten, was rollte). In den Runden 11 und 13 übernahmen deutsche Verbände nacheinander die Kontrolle über strategische Punkte am Humboldthain und am Westkreuz - und schwenkten dann von beiden Richtungen aus ins Stadtzentrum ein. Sowohl Charlottenburg als auch die immens wichtige Moltkebrücke boten den russischen Schlachtfliegern jedoch endlich wieder freies Schussfeld auf die ins Zentrum vorstoßenden deutschen Verbände, die dieses vor den Sowjets einzunehmen trachteten. Für die sowjetischen Einheiten hieß es nun, beide Stadtgebiete unbedingt zuerst zu entsetzen und dann die kraftvollen deutschen Vorstöße aufzufangen - denn jenseits dieser Stellen wären die russischen Flieger wieder ohne große Wirkung gewesen. Ab Runde 14 entspannten sich über das ganze innere Stadtzentrum schwerste Häuserkämpfe, in das ab Runde 15 auch die Luftstreitkräfte eingriffen. Da die russische Luftflotte jedoch an zwei Fronten gleichzeitig die Übermacht halten musste, war sie im taktischen Nachteil. Die deutschen Kommandeure gaben nämlich den Luftkampf um die Moltkebrücke schnell geschlagen und konzentrierten sich auf das etwas schwächer unter Feuer genommene Charlottenburg. Hier gelang es ihnen immer genau so viele der versprengten deutschen Flieger zusammenzubekommen, dass erst russischer Jagdschutz die Luft säubern musste, um die Sturzkampfbomber danach zum Einsatz zu bringen. Dies kostete Zeit und ein Umschwenken auf die Taktik des Vollangriffs führte zwar zu steigenden Schadensfällen im deutschen Fuhrpark, aber auch zum Verlust so mancher russischer taktischer Bomberstaffel. Die Luftkämpfe halfen den Russen zwar, die deutschen Luftverbände zu versprengen, jedoch konnte nicht genügend Druck auf die schwer gepanzerten Fahrzeuge der Deutschen ausgeübt werden, so dass Charlottenburg an den Gegner fiel. Gleichzeitig konnte aber der taktische Erfolg erzielt werden, die wichtige Moltkebrücke auch gegen den massiven Widerstand von deutschen Spezial-Bunkerknackern und Verstärkungen aus den Berliner Häfen (Basen “Hafen” und “Bunkerknacker”) zu nehmen. Es folgten in Runde 15 ein deutscher Vorstoß auf den durch einen Flakbunker schwer gesicherten Tiergarten und das russische Vorstoßen auf die Krolloper. Da die Sowets punktemäßig deutlich hinten lagen, führte dies zu einem “Race for the Reichstag”, denn die Deutschen versuchten diesen unbedingt zu erreichen (da sie dann mindestens ein Unentschieden, durch Panzerüberlegenheit wohl aber eher einen Sieg geholt hätten), während die sowetischen Kommandeure den Kampf unbedingt n Richtung Süden ablenken wollten. Die folgenden Runden sollten entscheidend werden - ein kraftvoller Vorstoß der Deutschen am Flakbunker Tiergarten brachte die Russen ins Wanken und sie setzten wenig Widerstand entgegen. Dies lag aber auch an der taktischen Überlegung, dass man im nächsten Stadtteil Wilmersdorf wieder zumindest etwas besser Karten hätte, da hier Luftschläge wieder (wenn auch eingeschränkt) möglich waren. In Runde 18 ging die Krolloper an die sojwetischen Verbände, welche erstmals auch neue Kampfpanzer vom Typ IS-2 wirkungsvoll zum Einsatz brachten. Auf diese Weise konnten trotz mangelnder Luftunterstützung der deutsche Angriff aufs Zentrum mit dem Reichstag nach Süden hin abgelenkt werden - die Kämpfe verlagerten sich nach der Sicherung der Krolloper durch russische Truppen zum Potsdamer Bahnhof. Damit war ein wichtiges operatives Ziel der sowjetischen Planung erreicht worden. Dem kam auch entgegen, dass hier genau das Schicksal sich den Russen zuwandte. Denn eigentlich waren die Achsenverbände im Anbranden auf die Krolloper gewesen und hatten gerade gedroht, die Überhand zu gewinnen - da entschied sich Langer81 dazu, mit seiner Aktionskarte nicht den ungesperrten IS-2 zu entsorgen, sondern den ohnehin gesperrten. Das war selbstverständlich genau andersherum geplant gewesen, die Aktionskarte sagte er jedoch selbstsicher auf den gesperrten IS-2 ab. Eine kleine Unachtsamkeit - er hatte den ungesperrten in der Masse der Karten schlicht übersehen. Damit behielten die Russen rein fahnenmäßig genügend Einheiten aktiv, um die Krolloper zu sichern - und das trotz eigentlich überlegenem deutschen Material (das jedoch gerade erst hineinverlegt teils noch gesperrt war). Diese eine Runde rettete den Sowjets sicher die Entscheidung, denn damit konnte der Angriff nach Süden abgelenkt werden - weg vom Reichstag, wo ja wiederum die russische Luftwaffe ohne Wirkung geblieben wäre. Alles im Kampf um Berlin kumulierte nun in gigantischen Materialschlachten, da beide Seiten unbedingt verhindern wollten, dass die andere noch Siegpunkte erzielte. Insbesondere die Russen mussten jeden Meter Raum erobern, da die Deutschen mit 12 Siegpunkten deutlich vorne lagen und ihnen z.B. ein Potsdamer Bahnhof schon beinahe den Sieg gebracht hätte. Wildmersdorf wurde denn auch von beiden Seiten weitgehend ignoriert - die russischen Luftverbände hielten hier nur minimiert Stellung, während sich um das Areal des Potsdamer Bahnhofs eine der größten Panzerschlachten um Berlin entwickelte. Die deutsche Panzer-Créme mit einem Panther, einem Afrika-Tiger, einem Tiger und einem Königstiger sowie eine 88mm-Flak standen nun drei IS-2, drei T-34 und drei Tokarew-Soldaten gegenüber. In der Luft standen sich erstarkte deutsche Jagdverbände und Unmengen russischer Schlachtflieger gegenüber. Die VG-5-Flieger der Russen sollten sich dabei als äußerst wertvoll erweisen. Zuerst jedoch ging es am Boden um alles. Den Alliierten-Spielern liefen langsam aber sicher die Decks aus. Zwar wurden mit LKW-Kolonnen IS-2 aus besetzten Bezirken nachgeholt, die wollten jedoch erst Instand gesetzt werden und standen nicht zur Verfügung. Die Deutschen bauten aber noch munter Infanterie und Kanonen und fingen auch plötzlich an, Artillerie in rauhen Mengen auszuspucken. Sollten die alle in den Bereich des Potsdamer Bahnhofs nachrücken, wäre es aus gewesen! Es musste also eine Entscheidung am Boden her - daher befahl das große vaterländische Oberkommando den Generalangriff. Dieser bedeutete einen schweren Opfergang, denn die deutschen Panzer mit ihrem Vorteil gegen die T-34 hielten blutige Ernte. Die starken Panzer blockten die IS-2 und tauschten mit diesen ab, eine 88mm nahm einen unvorsichtigen T-34 an der Flanke raus und ein weiterer T-34 fiel einem Panther zum Opfer. Allerdings bedeutete dies auch für alle deutschen Verbände bis auf besagten Panther die Auslöschung und dann waren da noch die drei ungeblockten Infanteristen, die nachsetzten und im entscheidenden Moment den bedrängten Panzerkräften zur Seite standen und auf diese Weise auch den Panther und eine weitere deutsche Einheit, deren Typ nicht mehr überliefert ist, zerstörten. Die große “Mai-Offensive am Potsdamer Bahnhof” war zum Befreiungsschlag geworden. Sie hatte hohe Verluste gebracht, aber endlich die deutschen Panzerverbände eliminiert.Übrig blieben letzten Endes nur die drei russischen Infanterieverbände. Die Entscheidung in der Luft wurde in Runde 21 erzielt - FraHa setzte sich gegen eine ganze Horde von Splitterschutzwällen mit einer Aktionskarte durch und schoss für läppische 15 TW die Me163 ab, welche unsere Jäger arg dezimiert hatte. Dramatisch war die Situation noch nicht gewesen, aber die Me163 drohte jeden Bomberangriff zu vereiteln. Es folgte ein letzter Luftkampf epischen Ausmaßes, bei dem IL-2, Tu-2S, Yak-9U und Me110 in verschiedenen Varianten sowie Me110 und Stuka Ju87G aufeinanderstießen. Das Resultat war freilich eine Desintegration der deutschen Luftwaffe bis auf zwei lumpige Me110 - und dies war immens wichtig, da trotz des wichtigen Sieges beim Potsdamer Bahnhof die deutschen ja nun das ganze Infanterie- und Kanonengesocks nach Wilmersdorf nachzogen - und die sowjetische Seite lag punktemäßig noch immer leicht zurück! Jeder Siegpunkt konnte das Ende bedeuten, zumal die Länderkarte danach 2 Siegpunkte und damit den Sieg bedeutet hätte - umso mehr, als dort wieder einmal die russischen Luftverbände wirkungslos gewesen wären! Um die Yorkstraße kümmerte sich nun niemand mehr - da hier alle Einheiten auf 1 Siegfahne reduziert waren. Die russische Seite hielt nur einige Jäger mit AGB hier in Reserve sowie zwei Infanterieeinheiten als Notbesatzung und alle anderen Kämpfe konzentrierten sich nunmehr auf Wilmersdorf. Nachdem die Deutschen beim Potsdamer Bahnhof nicht mit Erfolg belohnt wurden, warfen sie wieder alle Kräfte in diesen anderen Stadtteil. Die russischen Verbände waren nun der absurden Situation ausgesetzt, einen IS-2 oder T-34 nach dem anderen an deutsche Artillerie zu verlieren, denn immer wieder, wenn ein Luftschlag eine zerstörte, rückte eine weitere nach - und konnte zumindest zu Rundenbeginn wieder Panzer rausschießen (das taten natürlich sowohl Langer81 als auch Wiesel, was immer in 5 bis 8 Sperrschaden zu Beginn der Runde resultierte, umso mehr als plötzlich ein deutscher Nebelwerfer aus den Ruinen auftauchte). Da die russischen Depots leer waren und man buchstäblich nur noch mit dem spielte, was offen auslag, musste man also schneller mit Luftschlägen den Gegner zermürben, als dieser mit Sperrschaden die eigenen Kräfte zersetzte. Angreifen konnte man die dahinter verschanzte Infanterie der Deutschen nicht, denn davor lagen noch ein einzelner letzter Königstiger und einer 88m-Pak (ja, die mit Sperrschaden auf Bodenziele ^.^) - dagegen kamen die T-34 und russischen Infanteristen nicht an. Rückzug war aber auch keine Alternative, denn dann hätten die deutschen Infanteristen die Fahnen für den Landsieg geliefert - und damit wäre man ja doch in das “Non-Flugzeug-Land” abgedrängt worden. Keine Option also - es musste ausgeharrt werden. Aber jst als, nichts mehr nachgezopgen werden konnte, weil Depots und Aufmarschzonen erschöpft waren, gingen auch den Deutschen die Artillerie-Einheiten aus. Zwei letzte Luftschläge brachen in Runde 27 und 28 ohne die störenden Me110, welche letzte Runde endlich entsorgt worden waren, durch und richten furchtbare Verluste auf deutscher Seite an. Ein IL-2-Pilot tat sich besonders dadurch hervor, dass er den Königstiger knackte (aufgepumpt und Bombenauswahl) und eine Tu-2S nahm endlich die 88mm-Pak aus dem Spiel. Jetzt war der Damm gebrochen - auch die Achsenspieler spielten nur noch mit den ausliegenden Karten und vollzogen einen raschen Frontenwechsel zur Yorkstraße hin, als die Situation in Wilmersdorf unhaltbar wurde. Dies hatten die sowjetischen Kommandeure aber als logische Konsequenz vorhergesehen und mittlerweile zwei Yak-9U hierhin ausgelagert, welche dank hervorragenden Bombenauswahlen einen anderen Jäger unterstützen konnten, der so mit AGB 5 den Rushsieg der Deutschen verhinderte - sie schaltete eine unabgenehme 88mm-Flak durch ein heroisches Abtauschen aus, während die Bomber aus Wilmersdorf ebenfalls zurückgezogen wurden. Da diese aber eine Runde später erst eintrafen, blieb es an einem einzelnen Tu-2S haften, eine Infanterie zu entsorgen (nachdem der Luftraum ja frei war, weil der Jäger sich die Runde davor auf die 88mm gestürzt hatte). Damit waren den Deutschen nichtmal mehr genug Fahnen für dieses Land geblieben. In Runde 28 war Wilmersdorf an die Russen gefallen (es hatten ja nur die Luftstreitkräfte den Frontenwechsel der Deutschen mitvollzogen) und diese waren während der Kämpfe um die Yorkstraße weiter nach Steiglitz vorgestoßen, denn nun besaßen die Deutschen nicht mehr genügend Einheiten, um zu reagieren. Ein letzter sehr heldenhafter Angriff auf die beiden Tokarew-Einheiten in der Yorkstraße führte zur Auslöschung ALLER Achsenstreitkräfte im Spiel. Es gab keine einzige deutsche Einheit mehr im Spiel. Die Russen besaßen noch insgesamt 12 Fahnen - die Deutschen aber 2 Bunkerknacker. Das hieß, dass die Russen nur noch auf 13 oder 14 Punkte hätten erhöhen können, also auf ein Unentschieden bzw. einen minimalen Vorteil, der aber angesichts des Ende des Spiels nichts bedeutet hätte. Jedoch, FraHa hatte die ganze Zeit den Basisausbau “Besatzungsmacht” gefüttert - und das nicht nur einen, sondern drei Stück! Weil die Achsenspieler also ihre 227er munter auf unsere Häfen und Splitterschutzwälle entladen hatten, waren diese Basen nun sichere Besatzungsmachtfahnen und Gold wert. Damit konnten die verbliebenen Länder aufgefüllt werden und die 12 russischen Fahnen munter von Steglitz nach Schöneberg und zuletzt zurück zur Yorkstraße fluten und jeweils Kontrolltruppen zurücklassen. Das Resultat - so eng und knapp und blutig die Schlachten im Spiel auch waren - war ein totaler Sieg für die vaterländischen Sowjettruppen bei vollkommener Vernichtung der Achsenverbände. Aber man sollte sich nicht narren lassen - nach diesen exakt sechs Stunden (!) Spielzeit waren alle Depots leer, in den Schrottplätzen jeweils knapp 30 bis 40 Karten und eigentlich auch das Spielfeld fast leer. Kurz: Hier wurde eine Schlacht bis zur letzten Karte geführt!

(EDIT: Erste Rechtschreibkorrekturen.)

[Edited by Konwacht on 24-07-2006 at 18:37 GMT]

23-07-2006 at 03:17 | Antwort mit Zitat
Konwacht
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icon Re: Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

(Offensichtliche Rechtschreib-Fehler oder gar unverständliches Kauderwelsch bitte ruhig mir mailen, dann korrigiere ich die. Ist halt schon spät ^.^)

23-07-2006 at 03:18 | Antwort mit Zitat
Winni Puh
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icon Re: Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Danke an den "russischen Reporter" der tapfer die schweren Schlachten beobachtete.
Hat Spaß gemacht mitzulesen, wieviel Kämpfe stattfanden und welche Auswirkungen sie hatten. Hoffe auch mal dabei zu sein.

23-07-2006 at 12:03 | Antwort mit Zitat
Wiesel
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icon Re: Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Vielen Dank an Konwacht, dass er das Tunier gerettet hat indem er uns Platz zum spielen geboten hat! Natürlich auch an alle die teilgenommen haben, es war einen spitzen Tunier!
Wunderbarer Bericht, Konwacht, sehr gut ^^

Ja unser letztes Spiel (4) war eine erbitterte Schlacht. Ich hatte aber auch sehr großes Ziehglück, mir hat nur mein Köti zu Anfang gefehlt, dann wär meine kleine Tigermanschaft komplett gewesen ^^ Ich freue mich schon auf die Bilder der riesigen Materialschlachten!
Eines der größten Probleme für uns waren die scheinbar nie abreißenden Fliegerströme, am Boden sah es ja Anfans ganz gut aus ^.^ Auch wenn wir (Langer81 und ich) alles den Fliegerströmen entgegenwarfen, hatte es nur eine verzögernde Wirkung, reichte aber meistens um uns in Bezirke zu retten in denen die Flugzeuge keine Ziele hatten ^^ Leider hatte alles keinen Erfolg und so mussten wir uns leider am Ende geschlagen geben. Aber wir haben bis zur letzten EInheit gekämpft! ^^

An alle Beteiligten vielen Dank für dieses großartige Tunier!

23-07-2006 at 16:23 | Antwort mit Zitat
Konwacht
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icon Re: Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Ja, ich habe eigentlich soweit ich mich erinnern kann noch nie ein Spiel gesehen, in welchem von vier Personen (!) nahezu alle Einheiten vernichtet wurden, von Euch beiden ja sogar restlos alle.

23-07-2006 at 16:29 | Antwort mit Zitat
FraHa
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icon Re: Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Vielen Dank für den ausfühlichen Report Genosse Konwacht! Ich werde die Luftbilder unserer Bomber bald ausgewertet haben und dann zur Verfügung stellen um nach Irrläufern zu suchen - und davon muss es eine Menge geben *g*.

Ich hoffe die Hauptstadt des tausendjährigen Reiches *muahahaha* erinnert sich noch lange an diesen Tag!

Lang lebe Stalin

____________________________

24-07-2006 at 17:28 | Antwort mit Zitat
Wiesel
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icon Re: Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Wir haben unsere Einheiten nur in ein euch unbekanntes Land zurückgezogen, um unerwartet zurückzuschlagen ^^ Wir werden unsere Heimat noch von den ausländischen Invasoren befreien!

24-07-2006 at 17:42 | Antwort mit Zitat
Konwacht
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icon Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Sodele,

ich habe die Bilder, welche FraHa von dem Event geschossen hat, im Text entsprechend verlinkt.

http://www.general-news-network.de/html/220706berlin.html


Ich werde später noch Bilder aus meiner Kamera ergänzen, aber das dauert etwas - das sind keine Digitalbilder und die müssen noch richtig entwickelt werden ^.^

Aber die Bilder oben sollten schonmal einen netten Eindruck einiger Situationen liefern

27-07-2006 at 01:06 | Antwort mit Zitat
Konwacht
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icon Re: Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht)

Der Bericht ist soweit erstmal fertig. Ich habe schließlich noch ein paar Bilder aus meiner Kamera online gestellt und damit den Text abgerundet.

http://www.general-news-network.de/html/220706berlin.html

03-08-2006 at 18:11 | Antwort mit Zitat
History of War - Forum : Spielerbörse, Turniere und Termine! : Ergebnis: Historisches Turnier XI: Kampf um Berlin (Multiplayer-Schlacht) New Topic Post Reply



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